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Ohkubo, Atsushi : Soul Eater, Band 13

Maka ist eine Waffenmeisterin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens »Soul Eater« hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine »Death Scythe« zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 Menschenseelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen. Die nötigen Menschenseelen wurden nach einigem Aufwand »zubereitet« und verschlungen, doch an der Seele einer Hexe beißen sich die beiden die Zähne aus.
Autor Ohkubo, Atsushi / Peter, Claudia (Übers.)
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2011
Meldetext Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H17.5 cm x B11.6 cm x D1.5 cm 146 g
Reihe Soul Eater
Verlag Carlsen
Maka ist eine Waffenmeisterin in spezieller Ausbildung. Ihre Sense namens »Soul Eater« hat ein Eigenleben und nimmt außerhalb des Kampfes die Gestalt eines ultracoolen Jungen an. Um eine »Death Scythe« zu erschaffen, muss sich Soul Eater exakt 99 Menschenseelen und eine Hexenseele einverleiben, nur so kann Maka ihre Ausbildung abschließen. Die nötigen Menschenseelen wurden nach einigem Aufwand »zubereitet« und verschlungen, doch an der Seele einer Hexe beißen sich die beiden die Zähne aus.
Fr. 11.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-551-79223-5
Verfügbarkeit: Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen

Alle Bände der Reihe "Soul Eater" mit Band-Nummer

Über den Autor Ohkubo, Atsushi

Während seiner Fachhochschulzeit arbeitete Atsushi Ohkubo zwei Jahre lang als Assitent des Mangaka Rando Ayamine, dem Zeichner der Serie »Get Backers« (Verlag: Kodansha, erschienen im Weekly Shonen Magazine).

Nach seiner Assistentenzeit errang Ohkubo im Oktober 2000 mit dem Werk »Ichizen no Hone« den zweiten Platz bei »3. Enix Shinseiki Manga-Preis«. Damit debütierte er im Monatsmagazin »Shonen Gangan« des japanischen Verlags Square Enix. Basierend auf diesem Werk startete in der Oktober-Ausgabe 2001 seine erste Manga-Serie »B-Ichi« (in vier Bänden abgeschlossen).

Danach veröffentlichte er drei Kurzgeschichten (»Soul Eater«, »Black Star« und »Death the Kid«), und ab Mai 2004 launchte er in demselben Magazin die Serie »Soul Eater«. Schon nach dem ersten Kapitel gewann die Serie große Popularität.

Im April 2008 folgte die Erstausstrahlung der gleichnamigen Anime-Serie, die im Mai 2009 beendet wurde. Künstlerische Zeichnung, Sprüche, Kampfsequenzen und Weltanschauung sowie ihr ziemlich eigentümlicher Stil zeichnen »Soul Eater« aus. Am 21. März 2012 erschien in Japan Atsushi Okubos erstes Artbook mit bisher veröffentlichten Farbillustrationen »Soul Eater Soul Art«. Zurzeit umfasst die Manga-Serie in Japan 23 Bände (Stand Dezember 2012).

Die deutschen »Soul Eater«-Ausgaben erscheinen seit Herbst 2009 bei Carlsen, im März 2013 wird Band 20 ausgeliefert. Die Serie zählt auch hierzulande zu den populärsten Manga-Serien. Für August diesen Jahres ist zudem die deutsche Version des Artbooks »Soul Eater Soul Art« angekündigt.

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