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Quelle: Wikipedia (Hrsg.): Hiroshima

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, Barfuß durch Hiroshima, Asienspiele 1994/Badminton, Burg Hiroshima, Little Boy, Sadako Sasaki, Hachiya Michihiko, Friedensdenkmal in Hiroshima, Bistum Hiroshima

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, Barfuß durch Hiroshima, Asienspiele 1994/Badminton, Burg Hiroshima, Little Boy, Sadako Sasaki, Hachiya Michihiko, Friedensdenkmal in Hiroshima, Bistum Hiroshima, Hiroshima Kokusai Animation Festival, Phönixbaum, Toshihiko Hayashi, Friedensmuseum Hiroshima, Bahnhof Hiroshima, Hiroshima Green Arena, Astram, Einschienenbahn Hiroshima, Hiroshima Toyo Carp, Obergericht Hiroshima. Auszug: Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945 wurden von US-Präsident Harry S. Truman am 16. Juli 1945 - unmittelbar nach Bekanntwerden des erfolgreichen Trinity-Tests, des ersten Atomtests - beschlossen und am 25. Juli angeordnet. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt etwa 92.000 Menschen sofort. Weitere 130.000 Menschen starben bis Jahresende an den Folgen des Angriffs, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach. Nur diese ersten einsatzfähigen Atombomben wurden bisher in einem Krieg gegen Menschen eingesetzt. Darauf folgte am 2. September 1945 die Kapitulation Japans, mit der der Zweite Weltkrieg endete. Die Abwürfe sollten das Ende des Krieges beschleunigen und damit vielen US-Soldaten das Leben retten. Ob diese Begründung zutraf und ob die Abwürfe völkerrechtlich, ethisch und politisch zu verantworten waren, ist seit 1945 stark umstritten. Eine Strafverfolgung der Verantwortlichen geschah nicht. Im Verlauf des Pazifikkriegs waren die amerikanischen Streitkräfte im Jahr 1944 und Anfang 1945 durch die Taktik des Inselspringens immer näher an die japanischen Hauptinseln herangerückt. In der Schlacht um die Marianen-Inseln im Sommer 1944 hatten sie Stützpunkte erobert, die den Einsatz von B-29-Langstreckenbombern gegen Ziele in Japan gestatteten und hatten eine strategische Luftoffensive eröffnet, die die japanische Kriegswirtschaft schwer getroffen hatte. In den Schlachten um Iwojima und Okinawa Anfang bis Mitte 1945 hatten sie sich Ausgangsstellungen für eine spätere Landung auf den japanischen Hauptinseln erarbeitet, die unter dem Namen Operation Downfall vorbereitet wurde und im Spätjahr 1945 stattfinden sollte. Im April 1945 kündigte die UdSSR das 1941 geschlossene Neutralitätsabkommen mit Japan. Die Sowjetunion hatte den USA unter Trumans Vorgänger Franklin D. Roosevelt zugesagt, spätestens drei Monate nach dem Kriegsende in Europa in den Pazifikkrieg gegen Japan einzugreifen, ein Zeitraum, der am 8. August ende


Autor Quelle: Wikipedia (Hrsg.)
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2011
Seitenangabe 28 S.
Meldetext in der Regel innert 2-15 Tagen lieferbar. Abweichungen werden nach Bestelleingang per Mail gemeldet.
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Paperback
Masse H24.6 cm x B18.9 cm x D0.1 cm 78 g
Verlag Books LLC, Reference Series

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, Barfuß durch Hiroshima, Asienspiele 1994/Badminton, Burg Hiroshima, Little Boy, Sadako Sasaki, Hachiya Michihiko, Friedensdenkmal in Hiroshima, Bistum Hiroshima, Hiroshima Kokusai Animation Festival, Phönixbaum, Toshihiko Hayashi, Friedensmuseum Hiroshima, Bahnhof Hiroshima, Hiroshima Green Arena, Astram, Einschienenbahn Hiroshima, Hiroshima Toyo Carp, Obergericht Hiroshima. Auszug: Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945 wurden von US-Präsident Harry S. Truman am 16. Juli 1945 - unmittelbar nach Bekanntwerden des erfolgreichen Trinity-Tests, des ersten Atomtests - beschlossen und am 25. Juli angeordnet. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt etwa 92.000 Menschen sofort. Weitere 130.000 Menschen starben bis Jahresende an den Folgen des Angriffs, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach. Nur diese ersten einsatzfähigen Atombomben wurden bisher in einem Krieg gegen Menschen eingesetzt. Darauf folgte am 2. September 1945 die Kapitulation Japans, mit der der Zweite Weltkrieg endete. Die Abwürfe sollten das Ende des Krieges beschleunigen und damit vielen US-Soldaten das Leben retten. Ob diese Begründung zutraf und ob die Abwürfe völkerrechtlich, ethisch und politisch zu verantworten waren, ist seit 1945 stark umstritten. Eine Strafverfolgung der Verantwortlichen geschah nicht. Im Verlauf des Pazifikkriegs waren die amerikanischen Streitkräfte im Jahr 1944 und Anfang 1945 durch die Taktik des Inselspringens immer näher an die japanischen Hauptinseln herangerückt. In der Schlacht um die Marianen-Inseln im Sommer 1944 hatten sie Stützpunkte erobert, die den Einsatz von B-29-Langstreckenbombern gegen Ziele in Japan gestatteten und hatten eine strategische Luftoffensive eröffnet, die die japanische Kriegswirtschaft schwer getroffen hatte. In den Schlachten um Iwojima und Okinawa Anfang bis Mitte 1945 hatten sie sich Ausgangsstellungen für eine spätere Landung auf den japanischen Hauptinseln erarbeitet, die unter dem Namen Operation Downfall vorbereitet wurde und im Spätjahr 1945 stattfinden sollte. Im April 1945 kündigte die UdSSR das 1941 geschlossene Neutralitätsabkommen mit Japan. Die Sowjetunion hatte den USA unter Trumans Vorgänger Franklin D. Roosevelt zugesagt, spätestens drei Monate nach dem Kriegsende in Europa in den Pazifikkrieg gegen Japan einzugreifen, ein Zeitraum, der am 8. August ende


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ISBN: 978-1-159-11390-2
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