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Zep : Titeuf, Band 2

Gar nicht so übel

Wie ist das, wenn Papi plötzlich arbeitslos wird? Und was geht ab, wenn einen die Eltern ins Sommercamp stecken? Neben den Antworten auf diese spannenden Fragen erfährt Titeuf in seinem zweiten Album mehr über Mädchen, Drogen und Ringelnatz.

Wie ist es, wenn man sich zum ersten mal verliebt? Und was genau ist eigentlich ein Zungenkuss? Wenn Titeuf, der kleine Rotzlöffel mit der coolen Tolle, den wichtigen Dingen im Leben auf den Grund zu geht, kommen die Erwachsenen meist ganz schön ins Schwitzen!

Autor Zep / Zep (Illustr.)
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 1998
Seitenangabe 48 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H29.6 cm x B22.0 cm x D0.5 cm 235 g
Reihe Titeuf
Verlag Carlsen

Wie ist das, wenn Papi plötzlich arbeitslos wird? Und was geht ab, wenn einen die Eltern ins Sommercamp stecken? Neben den Antworten auf diese spannenden Fragen erfährt Titeuf in seinem zweiten Album mehr über Mädchen, Drogen und Ringelnatz.

Wie ist es, wenn man sich zum ersten mal verliebt? Und was genau ist eigentlich ein Zungenkuss? Wenn Titeuf, der kleine Rotzlöffel mit der coolen Tolle, den wichtigen Dingen im Leben auf den Grund zu geht, kommen die Erwachsenen meist ganz schön ins Schwitzen!

Fr. 16.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-551-73332-0
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Alle Bände der Reihe "Titeuf" mit Band-Nummer

Über den Autor Zep

Zep, dessen richtiger Name Philippe Chappuis lautet, wurde 1968 in Genf geboren. Er wäre eigentlich gerne Rockstar geworden, fing aber bereits mit sieben Jahren an, Comics zu zeichnen. Mit zwölf gab er sein erstes Comic-Magazin heraus, dessen Titel er als Pseudonym beibehalten hat. Er besuchte die École des Arts Decoratifs in Genf und begann im Alter von achtzehn Jahren, für das belgische Magazin "Spirou" erste Serien zu zeichnen, darunter "Léon Coquilland", die Geschichte von einem Oberst, der nicht begreifen kann, dass die Armee in der Schweiz abgeschafft worden ist, und "Kradok". Drei Alben seiner Serien erschienen bis 1993 in Frankreich und der Schweiz, dann wurde in einer Genfer Zeitschrift seine erste "Titeuf"-Geschichte abgedruckt. Glücklicherweise landete diese Zeitschrift auch beim französischen Verlag Glénat, wo man den frechen Knirps mit der coolen Tolle sofort ins Herz schloss und ein erstes Album produzierte - es wurde ein riesiger Erfolg. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt Zep für "Titeuf" 1996 den von einer Kinderjury vergebenen Alph¿art Jeunesse des Comic-Festivals in Angoulême.

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